Allein die Stadtführung dauerte jedoch über zwei Stunden, so dass für eigene Erkundungen kaum Zeit blieb, weshalb ich diese auf den Trierer Dom beschränkt habe. Nun weiß ich aber, dass ich eines Tages unbedingt zurückkommen muss, um mir auch noch das Porta Nigra, die Thermen und das Amphitheater genauer und in Ruhe anzusehen. Ich interessiere mich einfach zu sehr für römische Geschichte, als dass ich diese unbeachtet lassen kann.
Hier ein paar Impressionen eines kurzen aber schönen Aufenthaltes in Trier.
Trierer Dom
Ich muss ehrlich sagen, ich war ein bisschen enttäuscht. Da beide Kurfürstentümer waren, hatte ich ein ähnlich prunkvolles Gebäude wie in Köln erwartet, aber der Trierer Dom sieht zumindest von außen ziemlich unscheinbar aus.
Auf dem dritten Bild sieht man den Aufbewahrungsort des "Rocks", dem Gewand, das Jesus trug bevor man ihn gekreuzigt hat. Über eine Dame namens Helena, die an der Stelle des heutigen Doms früher ihr Haus hatte, kam er der Erzählung nach nach Trier.
Brunnen auf dem Fleischmarkt
Porta Nigra
Der Guide der "Togaführung", die ich mitgemacht habe. Sein Schwerpunkt lag auf der römischen Geschichte Triers. (Wer hätte das gedacht! ^^)
Hauptmarkt
Konstantin Basilika
Kaisertherme
In Trier war ich noch nie. Klingt aber interessant. Toll, dass bei Euch Betriebsausflüge gemacht werden. Bei uns wurden diese aus Kostengründen abgeschafft...
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Unsere Betriebsausflüge finden auch in erster Linie im Bus statt - feuchtfröhlich^^
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